Beratungszentrum Herrenstraße 14 D-76437 Rastatt
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Was ist CEREC-Technologie?


Seit einigen Jahren sind moderne Zahnkliniken in der Türkei in der Lage, Ihren Patienten ausgewählte Restaurationen innerhalb von nur einer Sitzung anzubieten. Dazu gehören sowohl implantologische als auch kieferorthopädische Leistungen – ohne Löffelabdruck, ohne lästige Provisorien, mit nur einer Betäubungsspritze und alles in höchster Geschwindigkeit. Digitalisierung heißt die Zauberformel, die die Entwicklungsgeschwindigkeit vorantreibt. Was noch vor wenigen Jahren als Zukunftsmusik galt, ist heute Wirklichkeit: Abformungen im Mund werden digital abgenommen, die Daten in die entsprechenden Programme eingespeist und individuell am Computer dreidimensional weiterverarbeitet. Eine computergesteuerte Schleifmaschine produziert anschließend aus einem Keramikblock einen passgenauen Zahnersatz. Und immer häufiger zeigen die Tendenzen in der modernen Zahnheilkunde in Richtung dieses vollkeramischen und metallfreien Zahnersatzes.

Digitale Zahntechnik setzt sich durch
CEREC nennt sich die computergestützte Methode, mit der sich Teilkronen, Kronen, Brücken, Implantat-Kronen, Veneers und unsichtbare Zahnspangen, die sogenannten Aligner, herstellen lassen. Die CEREC-Technologie wurde bereits 1980 an der Universität Zürich ins Leben gerufen und im Laufe der Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Bei diesem Verfahren überträgt ein Scanner über eine Oralkamera die Daten aus dem Mundraum direkt an einen Computer. Die neueste CAD/CAM-Software berechnet aus diesen Daten einen passgenauen Zahnersatz. CAD steht dabei für den Bereich Computer und Software, CAM kennzeichnet die computergesteuerte Fräsmaschine.

Das Verfahren funktioniert schnell und ohne Probleme. Der CEREC Zahnarzt benötigt dank der CAD/CAM-Software keinen Abdruck. Als 3-D-Verfahren erlaubt die CEREC Behandlung eine exakte Vermessung von Zähnen, Ober- und Unterkiefer sowie eine passgenaue Anfertigung der Keramik.

Funktion der CEREC-Methode mittels 3-D-Scan
Das CEREC-Verfahren erleichtert nicht nur den CEREC Zahnärzten die Arbeit, sondern ist auch für den Patienten eine echte Erleichterung. Viele Behandlungsschritte entfallen nämlich ganz einfach. Für die Herstellung von CEREC Zirkon- oder Glaskeramik-Inlays, -Teilkronen, -Veneers oder -dreigliedrigen Brücken liegt häufig nur noch eine einzige Sitzung an. Weder ein Abdruck noch ein Provisorium sind notwendig. Vor allem den Abdruck empfinden viele Patienten als unangenehm, da er in den meisten Fällen einen Würgereiz auslöst. Das hochmoderne CEREC 3D-Verfahren macht diese Vorgehensweise überflüssig, da die notwendigen Daten digital aufgenommen werden.

  • Abdruck in digitaler Form
  • Die Daten sind notwendig, um aus einem digitalen Abdruck der Zähne eine hochwertige Keramik als Ersatz für das Original zu erstellen. In wenigen Sekunden wird in unserer Klinik mit dem CEREC Primescan der Ober- und Unterkiefer des Patienten vermessen. Die Zähne müssen dabei noch nicht einmal berührt werden. Die Präzision der Abnahme resultiert dabei aus der Leistungsfähigkeit dieser neuesten Kamera-Generation, die rund 1 Million Bildpunkte pro Sekunde mit einer Tiefe von bis zu 2 cm aufnimmt und so erheblich genauer als die konventionelle Abformung funktioniert. Übertragen werden die dreidimensionalen Aufnahmen auf einen Monitor, der es erlaubt, Zähne, Zahn- und Kieferstellung aus sämtlichen Perspektiven zu betrachten.

  • Digitales Design
  • Diese 3-D-Aufnahmen erlauben es dem Spezialisten, eine hochwertige Keramik direkt am Bildschirm zu konstruieren. Die moderne Software, die auch in vielen anderen hochkomplexen Konstruktionsprozessen eingesetzt werden, erlaubt es dem Zahnarzt, passgenaue Kronen oder Teilkronen zu konstruieren.

  • Computergestützte Produktion
  • In unserer Klinik in Istanbul erfolgt die Erstellung der Keramik mit Schleifeinheiten der neuesten Generation: CEREC Primemill. Sie sind wesentlich schneller als die Vorgängermodelle und präziser in der Ausarbeitung. Sind die zu restaurierenden Zähne auf dem Computerbildschirm detailliert dargestellt, werden die gesammelten Daten an die Schleifmaschine übermittelt. Anhand der Daten kann die Schleifmaschine Keramikkronen, Teilkronen, Veneers und Inlays in höchster Qualität herstellen. Innerhalb von 15 bis 20 Minuten ist der gewünschte Keramik-Ersatz fertiggestellt. Verglichen mit herkömmlichen Methoden spart diese 3-D-Technik viel Zeit und Kosten. Die Rekonstruktion lässt sich von den originalen Zähnen kaum unterscheiden. Unsere Patienten sind von dem Verfahren und dem Ergebnis begeistert.

  • Integration
  • Mit speziellen Klebetechniken werden Kronen, Teilkronen, Veneers oder Inlays fest verankert. Unsere Patienten können anschließend wie gewohnt lachen, essen und trinken. Die CEREC-Methode ist ein Meilenstein auf dem Gebiet der modernen Zahntechnik.
    Die Patienten profitieren bei der Entscheidung für das CEREC-Verfahren von vielen Vorteilen:
    schnelle und einfache Behandlung
    kein Abdruck und Provisorium notwendig
    mehrere Behandlungsschritte in einer Sitzung
    zwischen digitalem Abdruck und digitaler Herstellung liegt nur kurze Zeit
    hohe Präzision und perfekter Sitz dank moderner 3-D-Technik
    Kronen und Teilkronen sind von echten Zähnen kaum zu unterscheiden
    zahnfarbener, metallfreier Zahnersatz mit hoher Verträglichkeit (100 Prozent Keramik)
    gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Zusammenfassung
Die CEREC-Methode ist nicht nur für Patienten ideal, die gerne weniger Zeit beim Zahnarzt verbringen, aber dennoch Wert auf hohe Passgenauigkeit und Ästhetik legen. Das Verfahren bietet sich vielmehr für jeden Patienten an, der eine Teilkrone oder Krone benötigt. Es ist weder ein Abdruck aus Silikon noch das Tragen eines Provisoriums notwendig. Seit 40 Jahren begeistert das CEREC-Verfahren Zahnärzte und Patienten. Lange Erfahrung statt kurzem Hype!

https://www.beautytravels24.de/was-ist-cerec-technologie/

Häufig gestellte Fragen nach der Septumplastik Nasenkorrektur

Gute Dentallabore und unsere Fräseinheit verwenden genau dieselben Materialien. Das Material der Wahl zeichnet sich durch große Bindungsstärke, Brillanz, Präzision und biologische Gesundheit aus. Für unterschiedliche Anwendungen stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung.

Veneers eignen sich vor allem zur ästhetischen Korrektur von einzelnen oder mehreren Frontzähnen, vor allem was die Form, Stellung oder Farbe betrifft. Veneers empfehlen sich vor allem, wenn neben der Farbe noch weitere Probleme vorhanden sind. Die Herstellung der CEREC-Veneers ist eine viel einfachere Methode und erfüllt sämtliche Ansprüche.

Wenn es um eine vollständige Mundrehabilitation geht, werden auch heute noch Dentallabore einbezogen. In diesem Fall werden mit CEREC die Eindrücke aufgenommen und die Daten sofort über das Internet an ein Labor gesendet. Während der Patient eine individuelle Zwischenrestaurationen trägt, fertigt der Techniker alle endgültigen Restaurationen an. Sie werden mit viel Liebe zum Detail fertiggestellt, poliert und an den Zahnchirurgen zurückgeschickt, der sie installiert.

Die Intraoralscanner von Primescan Dentsply Sirona verfügen über eine hohe Scangeschwindigkeit. Der Scanfluss ist flüssig. Das Gerät bietet ein reibungsloses Scanerlebnisse ohne Verzögerung. Die Datenverarbeitung ist perfekt, sodass zwischen den Scans nur wenig oder gar keine Wartezeit erforderlich ist. Der iTero Element 5D-Scanner von Align Technology macht seinen Job, obwohl er relativ groß und schwer ist (500 g). Benutzer mit wenig Übung haben möglicherweise Schwierigkeiten, einen vollständigen Bogenscan abzuschließen. Der Scan ist nicht sehr schnell und der Workflow lässt zu wünschen übrig. Er bleibt jedoch einer der besten Scanner für die kieferorthopädische Behandlung.

Zusätzlich zu Inlays, Onlays, Veneers, Kronen, Brücken, Abutments und Bohrschablonen kann das CEREC MC XL Premium Package sämtliche Praxislaborindikationen schleifen. Alle CAD/CAM-Materialien, sprich Kunststoff, Keramik, Metall, stehen hierbei zur Verfügung. Als Anwender profitiert man von vier komfortablen Schleifmotoren, einem optionalen "extra-fein" Schleifen und einem bedienerfreundlichen Touchdisplay.