Die Klassische In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Ihr Weg zum erfüllten Kinderwunsch

Mehr als 30.000 Operationen durchgeführt

TÜV-zertifiziert seit 2012

Professionell und kosteneffektiv

Bekannt aus:

Die Klassische In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Ihr Weg zum erfüllten Kinderwunsch

Mehr als 30.000 Operationen durchgeführt

TÜV-zertifiziert seit 2012

Professionell und kosteneffektiv

Bekannt aus:

Die Klassische In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Ihr Weg zum erfüllten Kinderwunsch

Mehr als 30.000 Operationen durchgeführt

TÜV-zertifiziert seit 2012

Professionell und kosteneffektiv

Bekannt aus:

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Die IVF (In-vitro-Fertilisation) ist das älteste Verfahren der künstlichen Befruchtung. Die Bezeichnung „in vitro“ bezeichnet organische Abläufe, die außerhalb des Körpers in einem Reagenzglas erfolgen. Dort findet die Verbindung zwischen der entnommenen Eizelle der Frau mit dem Sperma des Mannes statt. Ist die Befruchtung – also die Fertilisation – erfolgreich, werden eine oder mehrere befruchtete Eizellen aus dem Reagenzglas in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Diese Eingriff gelang  den Wissenschaftlern Steptoe und Edwards erstmals 1978. Während heute die Eierstöcke in den meisten Fällen mit Hormonen behandelt werden, griffen die beiden Ärzte damals in den spontanen Menstruationszyklus ein und entnahmen die Eizelle. Der Vorteil der heutigen Hormonbehandlung: Es können gleichzeitig mehrere Eizellen reifen und entnommen werden. So steigen die Erfolgschancen.

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Die IVF (In-vitro-Fertilisation) ist das älteste Verfahren der künstlichen Befruchtung. Die Bezeichnung „in vitro“ bezeichnet organische Abläufe, die außerhalb des Körpers in einem Reagenzglas erfolgen. Dort findet die Verbindung zwischen der entnommenen Eizelle der Frau mit dem Sperma des Mannes statt. Ist die Befruchtung – also die Fertilisation – erfolgreich, werden eine oder mehrere befruchtete Eizellen aus dem Reagenzglas in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Diese Eingriff gelang  den Wissenschaftlern Steptoe und Edwards erstmals 1978. Während heute die Eierstöcke in den meisten Fällen mit Hormonen behandelt werden, griffen die beiden Ärzte damals in den spontanen Menstruationszyklus ein und entnahmen die Eizelle. Der Vorteil der heutigen Hormonbehandlung: Es können gleichzeitig mehrere Eizellen reifen und entnommen werden. So steigen die Erfolgschancen.

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Die IVF (In-vitro-Fertilisation) ist das älteste Verfahren der künstlichen Befruchtung. Die Bezeichnung „in vitro“ bezeichnet organische Abläufe, die außerhalb des Körpers in einem Reagenzglas erfolgen. Dort findet die Verbindung zwischen der entnommenen Eizelle der Frau mit dem Sperma des Mannes statt. Ist die Befruchtung – also die Fertilisation – erfolgreich, werden eine oder mehrere befruchtete Eizellen aus dem Reagenzglas in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Diese Eingriff gelang  den Wissenschaftlern Steptoe und Edwards erstmals 1978. Während heute die Eierstöcke in den meisten Fällen mit Hormonen behandelt werden, griffen die beiden Ärzte damals in den spontanen Menstruationszyklus ein und entnahmen die Eizelle. Der Vorteil der heutigen Hormonbehandlung: Es können gleichzeitig mehrere Eizellen reifen und entnommen werden. So steigen die Erfolgschancen.

Die einzelnen Schritte einer IVF-Behandlung

Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke erfolgt mit dem Hormon Gonadotropin. In diesem Stadium der IVF wird die Eizellreifung angeregt. Wie beim Zyklusmonitoring überwacht der Arzt etwa ab dem sechsten bis zehnten Zyklustag durch Ultraschalluntersuchungen die Zahl und das Wachstum der Eibläschen. Sind mehrere Follikel auf eine bestimmte Größe herangewachsen, bekommt die Frau eine Injektion mit dem Hormon Choriongonadotropin, das den Eisprung auslöst.

32 bis 36 Stunden später, kurz vor dem Eisprung, erfolgt dann die so genannte Follikelpunktion. Dabei handelt es sich um einen kurzen operativen Eingriff. Der Arzt löst unter Ultraschallkontrolle mit Hilfe einer feinen Nadel die reifen Eizellen aus den Eierstöcken. Über die Vagina werden anschließend im Idealfall zwischen fünf und zehn Eizellen entnommen und in ein Nährmedium im Reagenzglas überführt. Dort treffen sie auf das frische Sperma des Partners, das durch Masturbation eingebracht wurde. Anschließend gelangt das Reagenzglas in einen warmen Brutkasten. Schon nach einem Tag kann überprüft werden, ob die in-Vitro-Befruchtung funktioniert hat.

Im Erfolgsfall setzt der Reproduktionsmediziner nach ein bis zwei Tagen die Eizellen in die Gebärmutter ein. Der Transfer des Embryos erfolgt über einen dünnen, flexiblen Schlauch, der durch die Scheide eingeführt wird. Dieser Vorgang verursacht keine Schmerzen. Sind nach dem Transfer noch Embryonen guter Qualität vorhanden, besteht die Möglichkeit, diese überzähligen Eizellen einzufrieren. Diese sogenannte Kryokonservierung erspart der Frau eine weitere hormonelle Stimulation und Eizellentnahme.

Nach dem Transfer erfolgt im Körper der Frau die Gelbkörperphase, die hormonell durch das Medikament Progesteron begleitet wird. Es unterstützt das Einnisten der befruchteten Eizelle. Bis sich eine Schwangerschaft durch den Nachweis des Schwangerschaftshormons hCG im Blut oder im Urin nachweisen lässt, vergehen rund zwei Wochen.

Die einzelnen Schritte einer IVF-Behandlung

Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke erfolgt mit dem Hormon Gonadotropin. In diesem Stadium der IVF wird die Eizellreifung angeregt. Wie beim Zyklusmonitoring überwacht der Arzt etwa ab dem sechsten bis zehnten Zyklustag durch Ultraschalluntersuchungen die Zahl und das Wachstum der Eibläschen. Sind mehrere Follikel auf eine bestimmte Größe herangewachsen, bekommt die Frau eine Injektion mit dem Hormon Choriongonadotropin, das den Eisprung auslöst.

32 bis 36 Stunden später, kurz vor dem Eisprung, erfolgt dann die so genannte Follikelpunktion. Dabei handelt es sich um einen kurzen operativen Eingriff. Der Arzt löst unter Ultraschallkontrolle mit Hilfe einer feinen Nadel die reifen Eizellen aus den Eierstöcken. Über die Vagina werden anschließend im Idealfall zwischen fünf und zehn Eizellen entnommen und in ein Nährmedium im Reagenzglas überführt. Dort treffen sie auf das frische Sperma des Partners, das durch Masturbation eingebracht wurde. Anschließend gelangt das Reagenzglas in einen warmen Brutkasten. Schon nach einem Tag kann überprüft werden, ob die in-Vitro-Befruchtung funktioniert hat.

Im Erfolgsfall setzt der Reproduktionsmediziner nach ein bis zwei Tagen die Eizellen in die Gebärmutter ein. Der Transfer des Embryos erfolgt über einen dünnen, flexiblen Schlauch, der durch die Scheide eingeführt wird. Dieser Vorgang verursacht keine Schmerzen. Sind nach dem Transfer noch Embryonen guter Qualität vorhanden, besteht die Möglichkeit, diese überzähligen Eizellen einzufrieren. Diese sogenannte Kryokonservierung erspart der Frau eine weitere hormonelle Stimulation und Eizellentnahme.

Nach dem Transfer erfolgt im Körper der Frau die Gelbkörperphase, die hormonell durch das Medikament Progesteron begleitet wird. Es unterstützt das Einnisten der befruchteten Eizelle. Bis sich eine Schwangerschaft durch den Nachweis des Schwangerschaftshormons hCG im Blut oder im Urin nachweisen lässt, vergehen rund zwei Wochen.

Die einzelnen Schritte einer IVF-Behandlung

Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke erfolgt mit dem Hormon Gonadotropin. In diesem Stadium der IVF wird die Eizellreifung angeregt. Wie beim Zyklusmonitoring überwacht der Arzt etwa ab dem sechsten bis zehnten Zyklustag durch Ultraschalluntersuchungen die Zahl und das Wachstum der Eibläschen. Sind mehrere Follikel auf eine bestimmte Größe herangewachsen, bekommt die Frau eine Injektion mit dem Hormon Choriongonadotropin, das den Eisprung auslöst.

32 bis 36 Stunden später, kurz vor dem Eisprung, erfolgt dann die so genannte Follikelpunktion. Dabei handelt es sich um einen kurzen operativen Eingriff. Der Arzt löst unter Ultraschallkontrolle mit Hilfe einer feinen Nadel die reifen Eizellen aus den Eierstöcken. Über die Vagina werden anschließend im Idealfall zwischen fünf und zehn Eizellen entnommen und in ein Nährmedium im Reagenzglas überführt. Dort treffen sie auf das frische Sperma des Partners, das durch Masturbation eingebracht wurde. Anschließend gelangt das Reagenzglas in einen warmen Brutkasten. Schon nach einem Tag kann überprüft werden, ob die in-Vitro-Befruchtung funktioniert hat.

Im Erfolgsfall setzt der Reproduktionsmediziner nach ein bis zwei Tagen die Eizellen in die Gebärmutter ein. Der Transfer des Embryos erfolgt über einen dünnen, flexiblen Schlauch, der durch die Scheide eingeführt wird. Dieser Vorgang verursacht keine Schmerzen. Sind nach dem Transfer noch Embryonen guter Qualität vorhanden, besteht die Möglichkeit, diese überzähligen Eizellen einzufrieren. Diese sogenannte Kryokonservierung erspart der Frau eine weitere hormonelle Stimulation und Eizellentnahme.

Nach dem Transfer erfolgt im Körper der Frau die Gelbkörperphase, die hormonell durch das Medikament Progesteron begleitet wird. Es unterstützt das Einnisten der befruchteten Eizelle. Bis sich eine Schwangerschaft durch den Nachweis des Schwangerschaftshormons hCG im Blut oder im Urin nachweisen lässt, vergehen rund zwei Wochen.

Wie groß sind die Erfolgschancen?

Die Quoten der IVF-Behandlung haben sich im Laufe der Jahre immer weiter verbessert. Die Entnahme mehrerer Zellen in Kombination mit der ovariellen Behandlung mit Gondotropinen ist der Schlüssel für diese Erfolgsstory. Die Erfolgsraten türkischer Kliniken liegen sogar über dem Weltdurchschnitt. Bei Frauen unter 38 Jahren und bei Anwendung gesunder Samenzellen stellt sich nach einer In-Vitro-Befruchtung einschließlich Embryotransfer bei zwei von drei Frauen eine Schwangerschaft ein. Diese Zahl gilt für den Frisch-Transfer – also den Transfer einer „frisch“ im Reagenzglas befruchteten Eizelle.

Die Schwangerschaftsrate bei einer zuvor eingefrorenen und für den Transfer ausgetauten befruchteten Eizelle – dem sogenannten Kryo-Transfer – liegt bei rund der Hälfte. Die Quote lässt sich jedoch weiter steigern, wenn der Reproduktionsspezialist mehrere Embryonen überträgt. Die türkischen Spezialisten weisen auch darauf hin, dass beim Transfer von mehreren Embryos bei der IVF das Risiko von Zwillings- oder Drillingsgeburten steigt. Letztlich entscheidende Faktoren für den Erfolg einer IVF sind die individuelle Fruchtbarkeitsstörung und das Alter der Frau. Statistisch gesehen sinkt die Schwangerschafts- und Geburtenrate nach einem Embryotransfer mit zunehmendem Alter der Patientin.

Wie groß sind die Erfolgschancen?

Die Quoten der IVF-Behandlung haben sich im Laufe der Jahre immer weiter verbessert. Die Entnahme mehrerer Zellen in Kombination mit der ovariellen Behandlung mit Gondotropinen ist der Schlüssel für diese Erfolgsstory. Die Erfolgsraten türkischer Kliniken liegen sogar über dem Weltdurchschnitt. Bei Frauen unter 38 Jahren und bei Anwendung gesunder Samenzellen stellt sich nach einer In-Vitro-Befruchtung einschließlich Embryotransfer bei zwei von drei Frauen eine Schwangerschaft ein. Diese Zahl gilt für den Frisch-Transfer – also den Transfer einer „frisch“ im Reagenzglas befruchteten Eizelle.

Die Schwangerschaftsrate bei einer zuvor eingefrorenen und für den Transfer ausgetauten befruchteten Eizelle – dem sogenannten Kryo-Transfer – liegt bei rund der Hälfte. Die Quote lässt sich jedoch weiter steigern, wenn der Reproduktionsspezialist mehrere Embryonen überträgt. Die türkischen Spezialisten weisen auch darauf hin, dass beim Transfer von mehreren Embryos bei der IVF das Risiko von Zwillings- oder Drillingsgeburten steigt. Letztlich entscheidende Faktoren für den Erfolg einer IVF sind die individuelle Fruchtbarkeitsstörung und das Alter der Frau. Statistisch gesehen sinkt die Schwangerschafts- und Geburtenrate nach einem Embryotransfer mit zunehmendem Alter der Patientin.

Wie groß sind die Erfolgschancen?

Die Quoten der IVF-Behandlung haben sich im Laufe der Jahre immer weiter verbessert. Die Entnahme mehrerer Zellen in Kombination mit der ovariellen Behandlung mit Gondotropinen ist der Schlüssel für diese Erfolgsstory. Die Erfolgsraten türkischer Kliniken liegen sogar über dem Weltdurchschnitt. Bei Frauen unter 38 Jahren und bei Anwendung gesunder Samenzellen stellt sich nach einer In-Vitro-Befruchtung einschließlich Embryotransfer bei zwei von drei Frauen eine Schwangerschaft ein. Diese Zahl gilt für den Frisch-Transfer – also den Transfer einer „frisch“ im Reagenzglas befruchteten Eizelle.

Die Schwangerschaftsrate bei einer zuvor eingefrorenen und für den Transfer ausgetauten befruchteten Eizelle – dem sogenannten Kryo-Transfer – liegt bei rund der Hälfte. Die Quote lässt sich jedoch weiter steigern, wenn der Reproduktionsspezialist mehrere Embryonen überträgt. Die türkischen Spezialisten weisen auch darauf hin, dass beim Transfer von mehreren Embryos bei der IVF das Risiko von Zwillings- oder Drillingsgeburten steigt. Letztlich entscheidende Faktoren für den Erfolg einer IVF sind die individuelle Fruchtbarkeitsstörung und das Alter der Frau. Statistisch gesehen sinkt die Schwangerschafts- und Geburtenrate nach einem Embryotransfer mit zunehmendem Alter der Patientin.

| Kosten

Die Kosten für eine IVF

| Kosten

Die Kosten für eine IVF

| Kosten

Die Kosten für eine IVF

IVF

Medikamente, Hormone und Tests nicht enthalten

3.499€

Keine Vorkasse nötig

TÜV-geprüfter Service und JCI-zertifizierte Klinik

0% Finanzierung

VIP Rund-um Transfer

Deutschsprachige Assistenten in der Klinik

Begleitperson kostenfrei

Was ist enthalten?

IVF

Medikamente, Hormone und Tests nicht enthalten

3.499€

Keine Vorkasse nötig

TÜV-geprüfter Service und JCI-zertifizierte Klinik

0% Finanzierung

VIP Rund-um Transfer

Deutschsprachige Assistenten in der Klinik

Begleitperson kostenfrei

Was ist enthalten?

IVF

Medikamente, Hormone und Tests nicht enthalten

3.499€

Keine Vorkasse nötig

TÜV-geprüfter Service und JCI-zertifizierte Klinik

0% Finanzierung

VIP Rund-um Transfer

Deutschsprachige Assistenten in der Klinik

Begleitperson kostenfrei

Was ist enthalten?

| FAQ

Häufige Fragen

Für wen kommt IVF in Frage?

Leidet die Frau unter einem Eileiterverschluss oder weist sie Antikörper gegen das Sperma des Partners auf, kommt eine IVF für das Paar infrage. Das Verfahren bietet sich aber auch für Paare an, die unter einer schlechten Samenzellenqualität des Mannes leiden, die eine Befruchtung nicht möglich macht.

Gibt es Nachteile und Risiken?

Die Befruchtung im Reagenzglas funktioniert ausschließlich mit einer Hormonbehandlung. Diese kann individuell dafür verantwortlich sein, dass die betroffene Frau seelisch oder körperlich darunter leidet. Etwa 99 Prozent aller Behandlungen in der Türkei verlaufen jedoch ohne Komplikationen.

Welche Ursachen stecken hinter einer Fruchtbarkeitsstörung?

In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl der Frauen, die erst nach dem 30. Lebensjahr ihren Kinderwunsch verwirklichen wollten, verdoppelt. Heute hat schon mehr als jedes zehnte geborene Kind eine Mutter, die über 35 Jahre alt ist. Daneben sind aber auch die zunehmend bei Männern festgestellten Fruchtbarkeitsstörungen Grund für eine Kinderwunschbehandlung. Damit es zur Schwangerschaft kommen kann, müssen ebenso die Geschlechtsorgane richtig angelegt sein. Es darf auch nicht zu Funktionseinschränkungen wie z. B. der Verklebung der Eileiter oder Samenleiter durch Entzündung gekommen sein. Es bietet sich an, vor Einleitung einer Behandlung erst eine genaue Abklärung der Fruchtbarkeitsstörung bei Frau und Mann durchzuführen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch eine künstliche Befruchtung schwanger zu werden?

Das Ergebnis hängt hauptsächlich von den Faktoren „Alter der Frau“, „Anzahl der übertragenen Embryonen“ und „Qualität der übertragenen Embryonen“ ab. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist umso höher, je jünger die behandelte Frau ist und je häufiger ein oder zwei „ideale“ Embryonen übertragen werden.

Ist bei der IVF immer eine Hormonbehandlung nötig?

Die höchsten Schwangerschaftsraten pro Behandlungszyklus erreicht man im Rahmen einer hormonellen Stimulation. Es gibt auch die Option einer künstlichen Befruchtung im natürlichen Zyklus, wodurch das Spritzen der Stimulationsmedikamente entfällt. Doch die zu erreichende Schwangerschaftsrate pro Zyklus ist deutlich geringer im Vergleich zur Standard-IVF mit hormoneller Stimulation.

Ist ein Embryonentransfer schmerzhaft?

Nein, in den meisten Fällen spürt die Patientin die Rückgabe der Embryonen mittels eines dünnen, weichen, biegsamen Katheters nicht.

| FAQ

Häufige Fragen

Für wen kommt IVF in Frage?

Leidet die Frau unter einem Eileiterverschluss oder weist sie Antikörper gegen das Sperma des Partners auf, kommt eine IVF für das Paar infrage. Das Verfahren bietet sich aber auch für Paare an, die unter einer schlechten Samenzellenqualität des Mannes leiden, die eine Befruchtung nicht möglich macht.

Gibt es Nachteile und Risiken?

Die Befruchtung im Reagenzglas funktioniert ausschließlich mit einer Hormonbehandlung. Diese kann individuell dafür verantwortlich sein, dass die betroffene Frau seelisch oder körperlich darunter leidet. Etwa 99 Prozent aller Behandlungen in der Türkei verlaufen jedoch ohne Komplikationen.

Welche Ursachen stecken hinter einer Fruchtbarkeitsstörung?

In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl der Frauen, die erst nach dem 30. Lebensjahr ihren Kinderwunsch verwirklichen wollten, verdoppelt. Heute hat schon mehr als jedes zehnte geborene Kind eine Mutter, die über 35 Jahre alt ist. Daneben sind aber auch die zunehmend bei Männern festgestellten Fruchtbarkeitsstörungen Grund für eine Kinderwunschbehandlung. Damit es zur Schwangerschaft kommen kann, müssen ebenso die Geschlechtsorgane richtig angelegt sein. Es darf auch nicht zu Funktionseinschränkungen wie z. B. der Verklebung der Eileiter oder Samenleiter durch Entzündung gekommen sein. Es bietet sich an, vor Einleitung einer Behandlung erst eine genaue Abklärung der Fruchtbarkeitsstörung bei Frau und Mann durchzuführen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch eine künstliche Befruchtung schwanger zu werden?

Das Ergebnis hängt hauptsächlich von den Faktoren „Alter der Frau“, „Anzahl der übertragenen Embryonen“ und „Qualität der übertragenen Embryonen“ ab. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist umso höher, je jünger die behandelte Frau ist und je häufiger ein oder zwei „ideale“ Embryonen übertragen werden.

Ist bei der IVF immer eine Hormonbehandlung nötig?

Die höchsten Schwangerschaftsraten pro Behandlungszyklus erreicht man im Rahmen einer hormonellen Stimulation. Es gibt auch die Option einer künstlichen Befruchtung im natürlichen Zyklus, wodurch das Spritzen der Stimulationsmedikamente entfällt. Doch die zu erreichende Schwangerschaftsrate pro Zyklus ist deutlich geringer im Vergleich zur Standard-IVF mit hormoneller Stimulation.

Ist ein Embryonentransfer schmerzhaft?

Nein, in den meisten Fällen spürt die Patientin die Rückgabe der Embryonen mittels eines dünnen, weichen, biegsamen Katheters nicht.

| FAQ

Häufige Fragen

Für wen kommt IVF in Frage?

Leidet die Frau unter einem Eileiterverschluss oder weist sie Antikörper gegen das Sperma des Partners auf, kommt eine IVF für das Paar infrage. Das Verfahren bietet sich aber auch für Paare an, die unter einer schlechten Samenzellenqualität des Mannes leiden, die eine Befruchtung nicht möglich macht.

Gibt es Nachteile und Risiken?

Die Befruchtung im Reagenzglas funktioniert ausschließlich mit einer Hormonbehandlung. Diese kann individuell dafür verantwortlich sein, dass die betroffene Frau seelisch oder körperlich darunter leidet. Etwa 99 Prozent aller Behandlungen in der Türkei verlaufen jedoch ohne Komplikationen.

Welche Ursachen stecken hinter einer Fruchtbarkeitsstörung?

In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl der Frauen, die erst nach dem 30. Lebensjahr ihren Kinderwunsch verwirklichen wollten, verdoppelt. Heute hat schon mehr als jedes zehnte geborene Kind eine Mutter, die über 35 Jahre alt ist. Daneben sind aber auch die zunehmend bei Männern festgestellten Fruchtbarkeitsstörungen Grund für eine Kinderwunschbehandlung. Damit es zur Schwangerschaft kommen kann, müssen ebenso die Geschlechtsorgane richtig angelegt sein. Es darf auch nicht zu Funktionseinschränkungen wie z. B. der Verklebung der Eileiter oder Samenleiter durch Entzündung gekommen sein. Es bietet sich an, vor Einleitung einer Behandlung erst eine genaue Abklärung der Fruchtbarkeitsstörung bei Frau und Mann durchzuführen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch eine künstliche Befruchtung schwanger zu werden?

Das Ergebnis hängt hauptsächlich von den Faktoren „Alter der Frau“, „Anzahl der übertragenen Embryonen“ und „Qualität der übertragenen Embryonen“ ab. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist umso höher, je jünger die behandelte Frau ist und je häufiger ein oder zwei „ideale“ Embryonen übertragen werden.

Ist bei der IVF immer eine Hormonbehandlung nötig?

Die höchsten Schwangerschaftsraten pro Behandlungszyklus erreicht man im Rahmen einer hormonellen Stimulation. Es gibt auch die Option einer künstlichen Befruchtung im natürlichen Zyklus, wodurch das Spritzen der Stimulationsmedikamente entfällt. Doch die zu erreichende Schwangerschaftsrate pro Zyklus ist deutlich geringer im Vergleich zur Standard-IVF mit hormoneller Stimulation.

Ist ein Embryonentransfer schmerzhaft?

Nein, in den meisten Fällen spürt die Patientin die Rückgabe der Embryonen mittels eines dünnen, weichen, biegsamen Katheters nicht.

Ihre Beauty- und Gesundheitsagentur
seit 2006

Die Behandlungen werden in vertraglich angebundenen, für den internationalen Gesundheitstourismus zugelassenen Gesundheitseinrichtungen durchgeführt.

Öffnungszeiten

Beratungszentrum

Herrenstraße 14 D-76437 Rastatt

Montag bis Freitag: 09:00 - 18:00
Samstag: 10:00 - 14:00

Kontakt

(Kostenfreie Hotline)

Beratungszentrum seit 2008.

TÜV geprüft seit 2012

Copyright © Beauty Travels 24 2006-2026

Ihre Schönheit und Medizinische Agenturseit 2006

Die Behandlungen werden in vertraglich angebundenen, für den internationalen Gesundheitstourismus zugelassenen Gesundheitseinrichtungen durchgeführt.

Öffnungszeiten

Beratungszentrum

Herrenstraße 14 D-76437 Rastatt

Montag bis Freitag: 09:00 - 18:00
Samstag: 10:00 - 14:00

Beratungszentrum seit 2008.

TÜV geprüft seit 2012

Copyright © Beauty Travels 24 2006-2026

Ihre Schönheit und Medizinische Agenturseit 2006

Die Behandlungen werden in vertraglich angebundenen, für den internationalen Gesundheitstourismus zugelassenen Gesundheitseinrichtungen durchgeführt.

Öffnungszeiten

Beratungszentrum

Herrenstraße 14 D-76437 Rastatt

Montag bis Freitag: 09:00 - 18:00
Samstag: 10:00 - 14:00

Beratungszentrum seit 2008.

TÜV geprüft seit 2012

Copyright © Beauty Travels 24 2006-2026