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iLasik und Technologie

iLasik und Technologie

Das "i" in der iLASIK steht für "individuell"! Da diese auf den Patienten individuell angepasst wird.

Mit der iLASIK ist es erstmals möglich alle Schritte der Operation individuell auf den Patienten anzupassen. Die Anpassung an individuelle Besonderheiten ermöglicht eine individuelle Korrektur der Fehlsichtigkeit und führt zu einem optimierten Ergebnis: Individual Best Vision
Die Technologie, die in der iLASIK-Methode verwendet wird, ist getestet und absolut vertrauenswürdig. Auch die NASA und die US-Armee schicken ihre Astronauten bzw. Piloten zur iLASIK-Behandlung. Gerade Personengruppen wie Astronauten und Piloten brauchen bei höchsten Anforderungen starke und spezielle Sehfähigkeiten. Diese können durch die iLASIK Behandlung erzielt werden.

Ihr Behandlungsablauf:

ilasik istanbul

1. Schritt: 
Mittels Wavefront-3D-Messung Analyse wird der "genetische Fingerabdruck" des Auges individuell bestimmt und bei der Behandlung der Hornhaut berücksichtigt.
2. Schritt:
Bei der iLASIK Behandlung wird die neueste Technologie benutzt. An der Kornea wird die Flap-Erstellung ohne Schnitt durchgeführt. iLASIK gewährleistet ein hervorragendes Ergebnis. Bei den Laser-Operationen mit dem Intralase Schnitt, wird die Verbesserung nach der OP beschleunigt. Der Femtosekundenlaser erlaubt die berührungsfreie Präparation eines individuell gestalteten, optimalen Hornhaut-Flaps mit schnellerer Wundheilung.
3. Schritt:
Ihr maßgeschneidertes Augenlasern. Nach dem, mit der WaveScan-Technologie ihr persönliches Sichtprofil erstellt wird, wird mit dem innovativen Femtosekundenlaser - ohne Schnitt - Ihr Kornea-Flap erstellt. Daraufhin wird Ihre Sicht im Rahmen der iLASIK Behandlung mit der Advanced CustomVue Technik verbessert. Das Eximer-Lasersystem gewährleistet eine individuelle Behandlung durch eine Kopplung mit der Wellenfront-Analyse, der vollautomatischen Iris-Erkennung sowie einem variablen Spot Scanning und variablen Laserpuls-Raten.

iLASIK wird auch Femto-Wavefront-LASIK genannt!

Darunter versteht man die Kombination von wellenfrontgesteuerter LASIK und Femto-LASIK.
1. Wellenfront-Analyse (Aberrometrie)
2. Hornhautschnitt mit Femtosekundenlaser
3. Korrektur basierend auf Wellenfront
Mittels der Wellenfront-Analyse wird die Brechkraft des Auges an über 200 verschiedenen Punkten gemessen. Die Daten entsprechen dem individuellen "Fingerabdruck" des Auges. Die Dimensionen des Hornhautschnitts wie Durchmesser und Scharnierposition werden vom Operateur individuell festgelegt. Der Hornhautabtrag basiert auf der Wellenfront-Analyse: An jeder Stelle der Hornhaut wird der spezifisch für diese Stelle bestimmte Brechkraftfehler korrigiert.

Wellenfront-Analyse (Aberrometrie):
Warum Wellenfront-Analyse?
Arbeitsweise des Aberrometers
Das Aberrometer ist ein Diagnosegerät, welches bei der sogenannten Wellenfront-Analyse zum Einsatz kommt. Es dient der exakten Bestimmung der objektiven und quantitativen Abbildungsfehler des menschlichen Auges. 

Das Aberrometer funktioniert wie folgt: Zunächst wird Licht in das Auge geschickt und exakt auf der Netzhaut gebündelt. Die davon reflektierte Wellenfront wird an über 200 Punkten von winzigen optischen Sensoren gemessen. Sie erfasst die Laufzeitfehler des Lichtes und trägt sie in eine Wellenfrontkarte ein. Bildet das Auge perfekt ab (ohne jegliche Fehlsichtigkeit), wird das Licht als gerade Wellenfront reflektiert. Bei einer Fehlsichtigkeit dagegen reflektiert das Licht als unregelmäßige Wellenfront. Diese Unregelmäßigkeiten lassen sich in Brechkraftfehler - wie Sphäre und Zylinder und auch Andere, die die Abbildungsqualität beeinträchtigende Effekte - sogenannte Aberrationen höherer Ordnung, übersetzen. 

Die Wellenfrontkarte entspricht also einer grafischen Darstellung aller Abbildungsfehler des optischen Systems und wird daher oft auch als "Fingerabdruck" des Auges bezeichnet.

Das WaveScan Wellenfront System 
Das Wavefront Wellenfront System verwendet das Hartmann Shack Aberrometer, welches 240 verschiedene Messwerte erfasst und 100% davon mit dem einmaligen VISX Fourier Algorhythmus auswertet. Es gewährleistet somit hohe Genauigkeit. 
Das WaveScan Wellenfront System unterstützt die Iris-Erkennung und ist mit dem VISX Excimer Laser System für eine optimierte Wellenfront-gesteuerte Behandlung verbunden.

Hornhautschnitt mit Femtosekundenlaser:

Was ist ein Femtosekundenlaser?
Der Femtosekundenlaser ist ein Infrarot-Laser, der bei einer Wellenlänge von 1052 nm arbeitet. Er arbeitet mit einer kleinen Spot-Größe von 1/100 mm und einer sehr kurzen Wirkdauer von einigen hundert Femtosekunden (1 Femtosekunde = 10-15 s = 0,000.000.000.000.001 s).
Das Einsatzgebiet des Femtosekundenlasers in der Augenheilkunde ist die stumpfe Trennung von Hornhautgewebe.
Bei der iLASIK oder Femto-LASIK ersetzt der computergesteuerte, berührungsfrei arbeitende Femtosekundenlaser das handgehaltene mechanische Mikrokeratom, das traditionell im ersten Schritt der LASIK für den Hornhautschnitt eingesetzt wird. Darüber hinaus kommt der Femtosekundenlaser unter Anderem zur Korrektur hoher Hornhautverkrümmungen (Astigmatische Keratotomie), bei der Implantation intracornealer Ringsegmente und bei der Hornhauttransplantation zum Einsatz.
Der Femtosekundenlaser garantiert stabilere Hornhaut-Flaps mit verbesserter Wundheilung und einer höheren biomechanischen Stabilität. Da durch den Laserschnitt kaum Aberrationen induziert werden, liefert die Femto-LASIK bessere Ergebnisse. Durch das Vermeiden schnittbedingter Komplikationen erhöht sich auch die Sicherheit der Operation.

Wellenfront Eximerlaser-Korrektur (VIS STAR S4 IR Eximer-Laser):
Das Excimer Laser System gewährleistet die individuelle Behandlung durch Kopplung mit der Wellenfront-Analyse, vollautomatische Iris-Erkennung, sowie variables Spot Scanning und variable Laserpuls-Rate.
Der Excimer Laser, der Ende der 70er Jahre entwickelt wurde, erzeugt Strahlungen im ultravioletten Wellenlängenbereich. Die Lichtpulse entstehen in einem Hochdruck-Gasgemisch, das durch eine Hochspannungsentladung von 25.000 Volt in einen energetisch angeregten Zustand versetzt wird.
Die Laserpulse werden durch spezielle computergesteuerte Optiken geformt und so über die Hornhaut verteilt, dass die gewünschte Modellierung mit Beseitigung von Kurz- und Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung sowie ggf. auch Sehfehlern höherer Ordnung (Aberrationen) erreicht wird.

VISX STAR S4 IR© Excimer Laser-Vorteile:

Die vollautomatische VISX Iris-Erkennung
Das Muster der Iris oder Regenbogenhaut ist, wie ein Fingerabdruck, ein individuelles Merkmal. Wird im Rahmen der Voruntersuchung am sitzenden Patienten ein Bild der Regenbogenhaut aufgenommen, kann man später das Auge auch im Liegen danach ausrichten: Über die Iriserkennung ist es möglich - die bei der Wavefront Wellenfront Analyse gewonnenen Daten - korrekt auf die Hornhaut des liegenden Patienten zu projizieren. Die Iriserkennung stellt somit eine Grundlage für die korrekte Ausrichtung der Behandlung dar.

Variable Spot Scanning, Variable Repetition Rate

Während die ersten Excimer Laser einen Laserstrahl mit großen Durchmessern aussendeten, verwenden modernere Geräte einen sehr kleinen Strahlendurchmesser, der sich mit hoher Frequenz über die Hornhaut bewegt ("flying spot"). Durch einen Feedbackmechanismus wird registriert, an welcher Stelle der Laser bereits Hornhautgewebe abgetragen hat. Durch den punktuellen Abtrag ist ein genaueres und schonenderes Bearbeiten der Hornhaut möglich, da die gleiche Stelle nie zweimal hintereinander getroffen wird. 

Der VISX STAR S4 IR Excimer Laser verfügt über einen variablen Laserstrahl, das heißt der Durchmesser kann von 0,65 mm bis 6,5 mm variieren. Darüber hinaus kann die Laserpuls-Rate von 6 bis 20 Hz angepasst werden. Insgesamt kann mit wenigerem Hornhautabtrag das gleiche Ergebnis erzielt werden. Dies ist vor allem für Patienten mit präoperativ dünnerer Hornhaut von großem Vorteil. 

ActiveTrack 3-D Eye Tracking System
Eye Tracker sind ein wichtiger Bestandteil moderner Lasersysteme. Eye Tracker erfassen selbst minimale und unwillkürliche Augenbewegungen und gleichen diese blitzschnell aus: Hochempfindliche Sensoren und Kameras beobachten die Position der Pupille mit ca. 120 – 240 Messungen pro Sekunde. Falls sich das Auge oder der Kopf des Patienten während der Laserbehandlung bewegt, sendet der Eye Tracker ein Signal zum Laser und meldet ihm die veränderte Position. Der Laser passt sein Ablationsprofil der neuen Position an und verfolgt sozusagen die Augenbewegung mit (daher auch die Bezeichnung Blickverfolgungssystem). 
Einfache Eye Tracker sind nur in der Lage, horizontale und vertikale Bewegungen (in der x- und y-Achse) festzuhalten. Neue Technologien - wie die im VISX STAR S4 IR Excimer Laser integrierte Iriserkennnung - ermöglichen es, zusätzlich rotatorische (kreisende) Augenbewegungen in der z-Achse zu berücksichtigen.