beauty news
augenlaser, augenlaser operationen, lasik, lasek, femto, türkei, amsterdam, istanbul, klinik, laserbehandlung, augen lasern lassen, lasik behandlung  

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

augenlaser, augenlaser operationen, lasik, lasek, femto, türkei, amsterdam, istanbul, klinik, laserbehandlung, augen lasern lassen, lasik behandlung
beauty news
 

 

 

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Beauty Travels 24 - News und Presse

Unser News und Presse Bereich - hier tragen wir interessante News und Nachrichten aus der Beauty Welt für Sie zusammen. Schauen Sie regelmäßig mal wieder hier vorbei - es lohnt sich!

Nicole Kidman kann nach einer Laserbehandlung ihrer Augen, wieder richtig sehen

Hollywoodstar Nicole Kidman musste vor kurzem ihre Augen mit einem Laser behandeln lassen. Nun ist es ihr wieder möglich, richtig gucken zu können. Vor der Laserbehandlung konnte Nicole nur sehr undeutlich mit ihren Augen schauen. Die medizinische Maßnahme soll sich sehr positiv auf ihr Leben ausgewirkt haben, sagte die Schauspielerin.

"Ich bin praktisch blind durch die Gegend gelaufen. Ich kann nicht fassen, dass ich jahrelang im Verschwommenen gelebt habe", sagte Nicole Kidman im Interview.

Quelle:

 de.news.yahoo.com

Femto-Lasik wird Astronauten der NASA empfohlen!

17 Oktober 2007

Seit einiger Zeit beobachtet die NASA den technologischen Fortschritt der Lasik-Methode. Vor allem hat die Femto-Lasik Kundenlasertechnologie in den letzten Jahren für beste und sehr sichere Operationsergebnisse gesorgt. Das Unternehmen AMO (Advances Medical Optics) bietet mit der CustomVue - Wellenfronttechnologie, dem VISX-Excimerlaser und dem IntraLase-Femto Kundenlaser die Weltmarktführende Technik aus einer Hand.

Die NAVY untersucht seit Jahren unter der Leitung von Dr. S. Schallhorn die bestmöglichen OP-Methoden für Ihre Kampfpiloten. Basierend auf diesen Studien hat sich die NASA vor kurzem dazu entschlossen, die Wellenfrontgesteuerte Femto-Lasik für Ihre Astronauten zuzulassen.

Die Augenlaser Kliniken in dem wir sie weiter vermitteln, bieten diese Premium-Lasikmethode ihren Patienten selbstverständlich auch an. Die Wellenfrontgesteuerte Abtragung der Fehlsichtigkeit ist hier Standard und wird nicht gesondert berechnet.

Sängerin Anastacia verblüfft über Resultate von Augen-OP

Anastacia hat einen Eingriff an ihren Augen vornehmen lassen, um ihr schwaches Sehvermögen korrigieren zu lassen - und ist verblüfft über die Resultate. Die Sängerin kann jetzt ohne Brille klar sehen. Anastacia: "Es war so leicht; in Minuten konnte ich sehen. Nach sechs Minuten bei der Operation kann man sehen."

Quelle:

 de.news.yahoo.com

Hausfrau wird mit 64 Mutter

Eine 64-jährige Türkin hat ihr erstes Kind geboren. Damit ist sie die älteste Mutter des Landes.

Der neugeborene Sohn bringt nach Angaben der türkischen Zeitung „Hürriyet“ zwei Kilo und 735 Gramm auf die Waage. Die Hausfrau Memnune Tiryaki und ihr 62-jähriger Mann hatten sich an ein Labor für Retortenbabys auf dem türkischen Teil der Insel Zypern gewandt. Gerade noch rechtzeitig entschieden sie sich für eine künstliche Befruchtung – mittlerweile ist die Alterbegrenzung dafür auf 45 Jahre herabgesetzt. Den Wunsch, ein Baby zu bekommen, hatte das Ehepaar 35 Jahre lang.

Den weltweiten Rekord als älteste Mutter hält weiterhin die Rumänin Adriana Iliescu. Mit 66 Jahren bekam sie im Januar 2005 eine Tochter.

Quelle:

 FOCUS

Teil (1) Scharfsehen für immer

Augenärzte werben für die unbeschwerte Sicht. Sogar die Lesebrille wollen sie nun ersetzen. Viele Patienten können profitieren.

Von FOCUS-Redakteurin Dr. Regina Albers

Zehn Jahre lang rang Jutta Baumgart um eine Entscheidung: „Obwohl ich meine schwere Brille hasste, fehlte mir der Mut, meine Augen korrigieren zu lassen“, gesteht die Materialeinkäuferin aus Ilsenburg im Harz. „Ich war wie gelähmt vor Angst, dass womöglich etwas schiefgehen könnte.“

Vor allem die Flut an Informationen über immer weitere neue Trends und Verfahren hätte sie völlig verwirrt. Die 48-Jährige zuckt die Schultern. Zuletzt sei sie sogar auf Reklame für innovative Augenimplantate gestoßen. Damit, so habe ein Chirurg erklärt, könne er seine Patienten lebenslang von Fern- und Lesebrille befreien – für 5000 Euro. „Verlockend fand ich das Angebot schon, aber kann ich mich darauf verlassen?“, fragte sich die Brillenträgerin wieder.

ZUM THEMA
Lasertechnik

Alle Möglichkeiten im Überblick
Augenlaser


Wie finde ich den besten Chirurgen?

Genau wie Jutta Baumgart würde ein Großteil der nahezu 42 Millionen Brillenträger hierzulande gern mit bloßen Augen klar und deutlich sehen. Dennoch vertrauten sich vergangenes Jahr in Deutschland nur 50000 Patienten der Laserchirurgie an, kaum mehr als in den Vorjahren. „Viel zu wenig“, finden die 350 Augenchirurgen, die sich auf Sehkorrekturen spezialisiert haben. Nun wollen sie mit neuen optimierten Therapien die Nachfrage ankurbeln.

Quelle:

 FOCUS

Teil (2) Scharfsehen für immer

Enormes Potenzial im Milliardengeschäft mit dem scharfen Blick versprechen sie sich vor allem von Menschen über 45, die ihre Lesebrille loswerden wollen. Für diese stets wachsende Zielgruppe haben Industrie und Ärzte jetzt einen bahnbrechenden Service parat, der über die Möglichkeiten der Laserchirurgie noch hinaus-gehen soll: Hochmoderne Linsenimplantatemit revolutionärem optischem Design gewähren unbeschwerte Sicht in alle Entfernungen und befreien die Operierten lebenslang von jeglicher Sehhilfe, so das Werbeversprechen der Anbieter. Noch sind die spektakulären Implantate fast nur in Fachkreisen bekannt, doch das Interesse unter Brillenhassern steigt täglich. Wie sicher ist das neue Verfahren? Wer profitiert wirklich, fragen sich Ärzte und Patienten.

Die bisher häufigste Methode gegen die Brille wurde dagegen schon vor 20 Jahren entwickelt und hat sich inzwischen fest etabliert, das Lasik-Verfahren* (s. S. 86). Sekundenschnell, schmerzfrei und mit verblüffendem Erfolg: Mehr als 16 Millionen Patienten ließen sich weltweit bereits ihre Hornhaut aufschneiden und mit Laserstrahlen beschießen.

Thomas Kohnen gilt international als Experte für Lasik und Linsenchirurgie. Der Oberarzt operiert an der Uniklinik Frankfurt jährlich 2000 Fehlsichtige. Für FOCUS gibt er seine Einschätzung der wichtigsten Fortschritte bei der Augenlaserbehandlung:

„Wir kennen die Grenzen der Lasik-Methode viel genauer als vor fünf Jahren.“ In seiner Klinik lasert er nur bis zu acht Dioptrien, „dann ist Schluss“. Sonst geriete die Hornhaut womöglich zu instabil, um etwa Verletzungen standzuhalten, fürchtet Kohnen und erklärt: „Bei höheren Fehlsichtigkeiten weichen wir besser auf die Linsenchirurgie aus.“

„Ausgeklügelte Kontrollsysteme, die das Auge während des Laserbeschusses überwachen (Eyetracker), führen den Strahl selbst bei winzigsten Augenbewegung nach“, berichtet Kohnen. So gelänge der Abtrag präzise an der richtigen Stelle. Sogar Drehbewegungen des Auges können die neuesten Eyetracker erkennen. „Gerade Menschen mit Astigmatismus sollten sich nur mit Rotationskontrolle behandeln lassen“, fordert der Experte.

Moderne maßgeschneiderte Abtragungsprofile könnten die Sehqualität nach einer Lasik zusätzlich verbessern, ist Kohnen überzeugt. Vor der OP würde dazu das Auge auf feinste anatomische Abweichungen hin untersucht (Wellenfrontanalyse). Diese Daten steuerten den Laserabtrag so, dass er die natürlichen Bildfehler ausgleiche.

Zwar benutzen heute noch die meisten Chirurgen ein mechanisches Schneidegerät, um die Hornhautlamelle abzutrennen. Ärzte an 30 Zentren ziehen dazu aber bereits Strahlen des modernen Femtosekunden-Lasers vor: Dessen ultrakurze Laserpulse bringen Molekülverbände in 0,1 Millimeter Tiefe der Hornhaut zur Explosion und trennen so eine Gewebescheibe ab. Seit sich Thomas Kohnen bei seinen Lasik-Eingriffen ganz auf den Femtosekunden-Laser verlässt, sei ihm keine einzige Schnittkomplikation mehr unterlaufen. „Ich selbst würde für mich und meine Familie nur noch einen Femto-Laser wählen“, bekennt Kohnen.

Sogar die strengen Augenexperten der Nasa ließen sich vergangenes Jahr von den Fortschritten bei der Lasik-OP überzeugen: Nach gründlicher Überprüfung der neuen Verfahren entschieden sie, dass nun auch Astronauten mit künstlich geschärftem Blick ins Weltall fliegen dürfen – allerdings nur, wenn zu ihrer Lasik der Femtosekunden-Laser sowie die wellenfrontgesteuerte Abtragung genutzt wurden. Derart Behandelte konnten in Nasa-Studien bei Dämmerung und Nacht besser sehen als Vergleichspersonen nach einer Standard-Lasik.

Quelle:

 FOCUS

Teil (3) Scharfsehen für immer

So sicher und zuverlässig die neuen Verfahren auch sind – bislang fehlt jede Garantie für ein perfektes Ergebnis. Viele Kunden müssen auch nach dem High-Tech-Eingriff noch eine Brille tragen – wenn auch seltener als zuvor. Das haben die deutschen Spezialisten Michael Knorz und Thomas Neuhann kürzlich im renommierten Fachblatt „Ophthalmology“ (Augenheilkunde) publiziert: Kurzsichtige bis minus sechs Dioptrien erreichten zu 82 Prozent eine optimale, 96 Prozent immerhin eine alltagstaugliche Sehschärfe – ohne Brille.

Bei stärkerer Kurzsichtigkeit bis minus zwölf Dioptrien erreichten 63 Prozent Scharfblick mit bloßen Augen und 70 Prozent Unabhängigkeit von der Sehhilfe. Der Trost für die Übrigen: Ihre Brillengläser werden zumindest entscheidend dünner.

Weltweit sind 87 bis 100 Prozent aller Lasik-Patienten mit dem Eingriff zufrieden, ermittelte kürzlich ein Team um Kerry Solomon von der Medical University of South Carolina. Dazu analysierte es die Daten und Aussagen von 2200 Behandelten. Am häufigsten klagten die Patienten über schlechte Sehschärfe, aber auch über dauerhaft trockene Augen und Probleme, sich bei Dunkelheit zu orientieren. „Ernste Komplikationen belasteten dank hoher Therapiestandards in Deutschland höchstens ein Prozent aller Operierten“, erklärt Thomas Kohnen. „Die Lasertherapie ist sicherer als je zuvor.“

Freier Blick mit Verfallsdatum. Zu Recht erwarten bei uns die Meisten nach der Augenkorrektur, ihre lästige Brille loszuwerden. Allerdings nur bis sie etwa 45 Jahre alt sind. Dann setzt auch bei den glücklichsten Patienten die Alterssichtigkeit ein, und sie brauchen unweigerlich eine Nahbrille, um Kleingedrucktes bequem lesen zu können. Grundsätzlich gilt: Je später sich jemand zu einer Lasik durchringt, desto kürzer sind die Jahre ganz ohne Brille.

Nicht alle OP-Kandidaten werden über das Ende ihres unbeschwerten Blicks deutlich genug aufgeklärt. Ein Fall unter vielen: Für eine 47-jährige, leicht kurzsichtige Patientin geriet ihre Lasik zur Enttäuschung. Obwohl sie nach dem Eingriff ferne Gegenstände gestochen scharf sehen konnte – und damit in der Erfolgsstatistik rangierte -, brauchte sie nun eine Nahbrille zum Lesen und Handarbeiten. Bitterböse über diese unerwartete Abhängigkeit verklagte sie ihren Arzt. Da sie nachweisen konnte, nicht rechtzeitig über dieses Problem informiert worden zu sein, sprachen ihr die Richter 1500 Euro Schmerzensgeld zu.

In bester Gesellschaft. Jeder Dritte bis Vierte in Deutschland braucht eine Lesebrille. Vierzigjährige sind erst zum kleinen Teil auf optische Unterstützung angewiesen, um zu lesen oder am Computer zu arbeiten, ab 55 quasi alle. Der Grund des unvermeidlichen Übels: Zeitlebens wächst die klare Linse im Aug-apfel in die Breite, verliert an Elastizität, wird starr und zuletzt trüb. Ab etwa 45 kann sie sich nicht mehr ausreichend stark krümmen, um Objekte in üblicher Leseentfernung scharf abzubilden.

Ein Volk von Gleitsichtigen nennt Entertainer Harald Schmidt die Deutschen. Tatsächlich beschaffen sich Baby-Boomer am häufigsten Gleitsichtbrillen, um Details in Ferne und Nähe zu sehen. „Optische High-End-Produkte für den modernen Lifestyle“, versuchen Brillenhersteller sie anzupreisen. Doch ihre Träger mögen die Brille oft nicht: Zu klein seien die einzelnen optischen Zonen. Zu lästig sei es, beim Treppensteigen immer den Kopf senken zu müssen.

Vielen fällt es schwer, zu ihrer Sehhilfe zu stehen. Weil sie das Stigma des fortgeschrittenen Alters nicht ertragen, lassen einige Patienten erstaunliche Prozeduren über ihre Augen ergehen: Schwarze Lochblenden werden in die Hornhaut jeweils eines Auges eingepflanzt, um die Tiefenschärfe zu erhöhen, Schnitte per Femtosekunden-Laser ins Hornhautgewebe geschossen oder bewusst beide Augen unterschiedlich korrigiert, sodass eines in die Ferne, das andere in die Nähe sieht (Monovision, s. S. 87).

Quelle:

 FOCUS

Teil (4) Scharfsehen für immer

Noch im Versuchsstadium befindet sich ein viel versprechender Forschungsansatz von Physikern am Laser Zentrum Hannover. Das Team um Holger Lubatschowski setzt dabei nicht auf optische Tricks, sondern will die Alterssichtigkeit ursächlich behandeln und der Linse ihre jugendliche Elastizität zurückgeben. Dazu beschießen die Wissenschaftler die starr gewordene Linse mit ultrakurzen Laserpulsen, damit ihre Gewebeschichten wieder geschmeidig aneinander vorbeigleiten und sich die Linsenoberfläche wieder krümmen kann.

Die besten Chancen, Brillenmüde über 45 von der Sehhilfe zu erlösen, versprechen sich Ophthalmologen bisher von hochmodernen Mehrstärkenimplantaten. Stefanie Schmickler aus der Augenärzte-Gemeinschaftspraxis Ahaus hat die feinen Kunststoffplättchen bereits 100 Patienten eingesetzt. Die Chirurgin erklärt das Prinzip dieser Alleskönner unter den Kunstlinsen: Sie besitzen ein ausgeklügeltes Oberflächendesign, das gleichzeitig scharfe Sicht in Nähe und Ferne erlaubt. Damit würden zwischen 90 und 95 Prozent der Behandelten den größten Teil des Tages von einer Brille befreit.

Noch fehlt es an Langzeit-Erfahrungen mit dieser neuesten Generation der Implantate. Erst einige tausend ließen sich die modernen Mehrstärkenlinsen einsetzen. Die meisten alterssichtigen Menschen wissen noch nichts von der Möglichkeit, ohne Lesebrille zu leben. Doch das wird sich ändern, sind Augenchirurgen überzeugt. „Immer mehr Menschen sehnen sich nach jugendlichem Aussehen ohne ein Hilfsmittel, das ihr Alter verrät“, weiß Schmickler. Die Spezialistin macht die Erfahrung, dass die Nachfrage nach Mehrstärkenimplantaten von Woche zu Woche steigt. „Allerdings lassen sich viele gesetzlich Versicherte vom hohen Preis abschrecken.“

Die modernen Implantate setzt der Operateur an Stelle der körpereigenen Linse ins Auge ein und nimmt damit die OP des Grauen Stars vorweg. Anders als diese bezahlen Krankenkassen das Einsetzen der modernen Sonderlinsen aber nicht. „Viele Privatversicherte erhalten die rund 5000 Euro für den Eingriff an beiden Augen aber erstattet“, berichtet Schmickler.

Die meisten Augenoperateure in Deutschland lehnen die Trendoperation gegen die Lesebrille vorsichtshalber ab – wie der Leiter der Augenklinik Petrisberg in Trier, Martin Wenzel. Er ist überzeugt, die beiden eingeschliffenen Brennpunkte lieferten zwangsläufig eine schlechtere Sehqualität als Brille oder herkömmliche Kunstlinsen mit nur einer Stärke. „Schließlich bilden die Sonderlinsen zwei Bilder gleichzeitig auf der Netzhaut ab und zwingen das Gehirn dazu, sich rauszusuchen, welches davon es sehen will.“ Überforderung drohe, so Wenzel: „Das ist, als ob Sie mit zwei Leuten gleichzeitig telefonieren“, veranschaulicht er die Schwierigkeit. Zudem bewirke die Bildüberlagerung einen Kontrastverlust, und pro Brennpunkt stünden, physikalisch bedingt, nur 40 Prozent des einfallenden Lichts zur Verfügung. 60 Prozent gehen als Streulicht verloren, das besonders bei Kraftfahrern zu Blendung führt. „Für sie und Menschen mit hohen Sehanforderungen ist die Mehrstärkenkunstlinse damit wohl kaum geeignet.“

Korrekt zwar, aber für maßlos überzogen halten Vorkämpfer der neuen Linsentechnologie derlei Vorhaltungen. „Wir haben viele sehr dankbare Patienten“, versichert etwa die Chirurgin Elisabeth Frieling. Die Spezialistin für Linsenchirurgie bei Grauem Star hat in ihrer Praxis in bester Lage am Münchner Marienplatz zahlreiche anspruchsvolle Patienten. „Immer öfter kommen jetzt auch schon Herren und Damen um die 50 zu mir, die wieder ohne Brille lesen wollen.“ Der Tipp dazu stamme meistens aus dem Freundeskreis, Segel-, Golf- oder Bridgeclub.

Frieling ist von ihren guten Erfahrungen mit den Sonderlinsen so angetan, dass sie von sich aus auch „jene jung Gebliebenen“ auf ihr Angebot aufmerksam macht, die sich im Rahmen einer Operation gegen den Grauen Star ohnehin ihre trübe Linse austauschen lassen. „Das ist eine Chance, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“, erklärt Frieling. Solche Patienten würden im selben Eingriff zugleich ihre trübe Linse und die Brille los.

„Die Kunst bei den Mehrstärkenimplantaten besteht darin, vorab zu erkennen, wer davon profitiert und wer nicht“, verrät Frieling. Das koste viel Zeit und erfordere psychologisches Geschick: Wie stark fühlt sich mein Patient durch seine Lesebrille gestört? Ist er entschlossen, sich an die neue optische Situation zu gewöhnen? Oder erscheint er mir dafür nicht flexibel genug? „Dann bekommt er das neue Verfahren erst gar nicht angeboten.“

„So gut zu sehen, hätte ich mir nicht träumen lassen“, begeistert sich Frielings Patient Max Eberl. Der Leiter des Chors der Polizei München und der Münchner Liedertafel ließ sich vor genau einem Jahr Mehrstärken-kunstlinsen implantieren: „Jetzt überblickeich alle Sänger und kann gleichzeitig meine Partituren hervorragend lesen, ganz ohne Brille“, schwärmt der 64-Jährige. „Ich bin so fasziniert vom Erfolg der Operation, dass ich von mir aus Freunde und Bekannte anspreche und ihnen von diesem Wunder der Technik erzähle.“

Quelle:

 FOCUS

Prominente Frauen und Schönheitsoperationen

Schönheitschirurgie ist den Stars und Sternchen kein Fremdwort. Dass sich prominente Frauen öffentlich für eine Schönheits-OP aussprechen, ist hingegen neu.

In einem Interview hat Schauspielerin Halle Berry kürzlich bekannt gegeben, dass sie in Zukunft eine Schönheitsoperation nicht ausschließt. Bislang dementiert das ehemalige Bond-Girl für eine Schönheits-OP einen Plastischen Chirurgen aufgesucht zu haben. Ähnliches gilt auch für Michelle Pfeiffer. Ihr Alter sieht man der Schauspielerin nicht an. Noch kann sie den Anblick im Spiegel ertragen, so die 48-Jährige. Sollte sich dies eine Tages ändern, würde sie eine Schönheitsoperation durchführen lassen, wird die Schauspielerin weiter zitiert.

Es ist kein Geheimnis ist, dass Cora Schumacher sich vor einigen Jahren einer Schönheitsoperation – einer Brustvergrößerung – unterzogen hat. Ehemann und Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher gefällt es. Er ist begeistert vom Aussehen seiner Frau.

Nicht alle Prominenten sind gegenüber der Schönheitschirurgie positiv eingestellt. Modell Naomi Campbell würde sich nur nach einem Unfall einer Schönheitsoperation unterziehen. Grund für Campbells Haltung: die Gene. Mutter und Großmutter sähen einfach fantastisch aus.

Quelle:

 myBody News

Istanbul - Europäische Kulturhauptstadt 2010

Istanbul stand jahrtausende im Fokus des Islam, Christen- und Judentums. Auch war Istanbul die Hauptstadt verschiedener Weltreiche, wie des Römischen, Byzantinischen und Osmanischen Reiches. Jahrhunderte lang haben diese unterschiedlichen Völker nebeneinander mit ihren unterschiedlichen Religionen hier in Frieden miteinander gelebt.

Diese legendäre Stadt hat die Ehre Kulturhauptstadt Europas 2010 zu sein und wurde dazu auserwählt, weil sie nicht nur Asien und Europa, sondern auch Ost und West, alt und neu, Tradition und Moderne, Aberglauben und Wissen, Prunk und Bescheidenheit, Dogmatismus und Pragmatismus, globales und lokales miteinander verbindet.

2010 ist Ihre einmalige Chance sich die Stadt Istanbul näher anzuschauen und dabei von Ihrer Brille wegzukommen oder Ihren Wunsch den Sie schon länger haben (wie z.B. Augenlaser - Haartransplantation - Schönheitsoperationen - Zahnästhetik) zu erfüllen.

Sprechen Sie uns einfach an!

 
   


Haftungsausschluss für Gesundheitsinformationen

Home  |  Oben  |  Sitemap |  News & Presse  |  Kontakt  |  Impressum |  AGB  | Suchmaschinenoptimierung 

Reisevarianten | Wellness & SPA Lexikon | Kostenlose Informationen | Wissenswertes über Istanbul | Referenzen | Partner

Weitere Inhalte: Augenlaser | Zahnmedizin | Schönheitsoperationen Nase, Ohren, Brüste und Bauch | Künstliche Befruchtung | Haartransplantation


Augenlaser LASIK, Haartransplantationen, Plastische Chirugie: Rastatt, Karlsruhe, Baden-Baden, Istanbul, Türkei


  Werbung

Beauty Travels 24 bei:

Beauty Travels24 Youtube Channel Beauty Travels 24 bei Facebook Beauty Travels bei Twitter Beauty Travels 24 RSS Feed

Social Bookmarks

Valid XHTML 1.0 Transitional

onlywire Bookmark & Share

augenlasik augen lasern Haartransplantation, Haartransplantationen, fut, fue, haare, türkei, männer, frauen, glatze, beratung, klinik, haarchirurgischen, eingriff, Haarausfall, kliniken, istanbul, eigenhaarverpflanzung, Haartransplantierung istanbul, türkei, amsterdam, holland, niederlande, lasik, femto

© 2010 beautytravels24.de - Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen zwischen so vielen Kliniken im Ausland einen Durchblick zu verschaffen.
Gesundheitstourismus aus Rastatt, Karlsruhe und Baden-Baden. Vermittlung an Kliniken in Istanbul , Antalya Türkei und Amsterdam