In der Türkei befinden Sie sich im Zentrum der Reproduktionsmedizin. Dort kann seit 17 Jahren eine sehr hohe Erfolgsrate nachgewiesen werden. Aus diesem Grund können wir Sie, mit einem sehr guten gewissen und Erfahrung an die Klinik vermitteln.
Warum das so ist?
Die gynäkologischen sowie onkologischen Operationen werden nicht nur von sehr erfahrenen und gut ausgebildeten Ärzten durchgeführt, sondern diese werden auch auf höchstem Niveau durchgeführt. Die Ärzte haben Ihre Ausbildung in den USA sowie Westeuropa absolviert und haben dort auch ebenfalls behandelt und ihre Erfahrungen und Weiterbildungen gesammelt.
Sollte bei Ihnen ein ICSI, assisted hatching, Blastozystentransfer notwendig sein, so wird dieser ohne zusätzliche Kosten durchgeführt.
Es besteht die Möglichkeit bis zu drei Embryonen zu transferieren.
Der Kostenfaktor ist ein sehr häufiger Grund weswegen eine künstliche Befruchtung für viele Paare nicht in Frage kommt. Bei einer Behandlung in der Türkei werden Ihre Kosten deutlich geringer ausfallen, als bei einer Behandlung in Deutschland.
Warum höhere Schwangerschaftsrate bei der IVF und ICSI?
Sicherlich fragen Sie sich, warum eine höhere Schwangerschaftsrate bei der IVF und ICSI besteht als in Deutschland.
In Deutschland gibt es ein Gesetz, welches eine Weiterkultivierung von lediglich drei Zygoten erlaubt. Dies führt zu einer Entstehung von maximal drei Embryonen. Der Transfer soll am 2. Tag oder 3. Tag durchgeführt werden. Es besteht jedoch keine Möglichkeit dabei aus mehreren Embryonen diejenigen auszusuchen, welche die bestmögliche Qualität aufweisen. Damit ist die Auswahl der Embryonen aus einem Pool und die Möglichkeit der Blastozystenkultur und Präimplantationsdiagnostik nicht möglich.
Nach dem türkischen Gesetz ist jedoch eine Blastozystenkultur möglich. So kann man die SS-Rate (bis Faktor 2) und die Implantationsrate (bis 50% pro Bastozyste) bei nur 1-2 Blastozysten steigern. Durch die dadurch mögliche Auswahl der Embryonen, kommt es neben einer hohen SS-Rate auch zu niedrigen Abortraten. Vereinfacht gesagt: Nicht nur die Chancen zu einer Schwangerschaft werden erhöht sondern auch die Chancen einer erfolgreichen Schwangerschaft!
Es gibt Paare die genetisch „vorbelastet“ sind und z. B. bereits ein Kind mit einer PID feststellbaren Behinderung haben. Diesen Paaren können wir zu einem Kind ohne jeweilige Behinderung verhelfen in dem wir die Präimplantationsdiagnostik (PID) anwenden.
Die Schwangerschaftsraten
Für Frauen jünger als 35 Jahre alt, Schwangerschaftsrate = 50 – 60 %
Für Frauen jünger als 40 Jahre alt, Schwangerschaftsrate = 40 %
Für Frauen älter als 40 Jahre alt, Schwangerschaftsrate = 25 %